Mikrofeedback zur Optimierung der emotionalen Regulation in VR
Immersive VR-Systeme ermöglichen Mikrofeedback zur Optimierung der emotionalen Regulation, selbst in Szenarien, die an ein casino erinnern oder die visuellen Reize eines slot aufweisen. Eine Studie des European Institute for Affective VR (2024) zeigte, dass minimale Veränderungen in Herzfrequenz, Hautleitwert und Gesichtsmikromimik innerhalb von 100–150 Millisekunden eine präzise Vorhersage emotionaler Reaktionen erlauben. Durch gezieltes Mikrofeedback kann die VR diese Reaktionen stabilisieren und so die emotionale Kohärenz erhöhen.
In einem Experiment mit 36 Probanden, die komplexe kooperative Aufgaben erledigten, reduzierte mikroreguliertes Feedback Stressreaktionen um bis zu 17% und erhöhte die Leistungsfähigkeit um 12%. Auf Reddit berichtete ein Nutzer: „Die VR merkt sofort, wenn ich angespannt werde, und lenkt meine Aufmerksamkeit subtil um“, während mehrere Streamer auf TikTok kommentierten, dass sie „länger fokussiert und ruhig“ bleiben konnten.
Experten betonen, dass diese Technologie für Therapie, psychologische Schulung und Training in Hochstress-Umgebungen entscheidend sein wird. VR-Systeme, die Mikrofeedback nutzen, können emotionale Reaktionen in Echtzeit stabilisieren, die Selbstregulation fördern und die Effizienz in simulierten Szenarien erhöhen. Prognosen deuten darauf hin, dass diese Anwendungen bis 2027 Standard in professionellen VR-Trainingsumgebungen sein werden.